Die psychische Gefährdungsbeurteilung ist längst keine neue Pflicht mehr. Neu ist jedoch, dass die Aufsichtsbehörden ihre Kontrollen deutlich verschärfen. Mit dem GDA-Arbeitsprogramm „Psyche“ (2026–2029) rückt insbesondere der Mittelstand stärker in den Fokus. Unternehmen ohne dokumentierte Gefährdungsbeurteilung riskieren Bußgelder, Haftungsrisiken und unnötige Unsicherheit.

 

Im Whitepaper erfährst du,

  • welche gesetzlichen Pflichten Unternehmen 2026 erfüllen müssen.
  • warum insbesondere mittelständische Unternehmen jetzt handeln sollten.
  • welche fünf Merkmalsbereiche bei der psychischen Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt werden müssen.
  • wie der gesamte Prozess in sechs klaren Schritten umgesetzt wird.
  • welche typischen Fehler Unternehmen vermeiden sollten.
  • wie digitale HR-Prozesse die Erhebung, Dokumentation und Nachverfolgung vereinfachen..

 

Für wen eignet sich das Whitepaper?

Dieses Whitepaper richtet sich an:

  • HR-Verantwortliche
  • Geschäftsführungen
  • Personalentwickler:innen
  • Verantwortliche für Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement

Besonders relevant ist es für Unternehmen mit etwa 50 bis 300 Mitarbeitenden, die ihre gesetzliche Verpflichtung effizient und nachvollziehbar erfüllen möchten.

 

Warum das Thema jetzt wichtig ist

Psychische Belastungen gehören inzwischen zu den häufigsten Ursachen für Fehlzeiten. Gleichzeitig verschärfen die Behörden ihre Kontrollen und verlangen eine nachvollziehbare Dokumentation aller Schritte – von der Erhebung über konkrete Maßnahmen bis zur Wirksamkeitskontrolle.

Wer frühzeitig eine strukturierte Vorgehensweise etabliert, reduziert nicht nur rechtliche Risiken, sondern verbessert auch nachhaltig Arbeitsbedingungen, Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitgeberattraktivität.