Viele HR-Teams nutzen heute bereits künstliche Intelligenz. Oft geschieht das ganz selbstverständlich: Bewerbungen werden vorsortiert, passende Talente vorgeschlagen oder administrative Aufgaben automatisiert.
Die Vorteile liegen auf der Hand. Prozesse werden schneller. Routinetätigkeiten entfallen. Es bleibt mehr Zeit für Gespräche, Entwicklung und strategische Personalarbeit.
Mit dem EU AI Act kommen jedoch neue Anforderungen hinzu.
Denn künftig reicht es nicht mehr aus, dass KI effizient arbeitet. Unternehmen müssen nachvollziehen können, wie KI-Systeme Entscheidungen unterstützen, welche Risiken entstehen können und welche Verantwortung damit verbunden ist.
Gerade in HR ist das besonders relevant. Entscheidungen rund um Bewerbungen, Beschäftigung oder Entwicklung betreffen Menschen unmittelbar.
In diesem Artikel erfährst du,
- was der EU AI Act ist,
- warum HR besonders betroffen ist,
- welche KI-Anwendungen kritisch werden können,
- und wie du dein Unternehmen frühzeitig vorbereitest.